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Wien – neue Donnerstagsdemo (re:do!)

JEDEN Donnerstag 2024, 18:00, Platz der Menschenrechte, Wien:

Wie schon das ganze Jahr 2021, 2022 und 2023 gibt es auch 2024 weiterhin neue Donnerstagsdemos.
Weil „Babyblau auch nicht besser“ ist, um die alten do!-Demos seit dem Rechtsruck der Regierung unter Kurz nicht unglaubwürdig werden zu lassen, demonstrieren wir seit 7. Jänner 2021 jeden Donnerstag ab 18:00 Uhr am Platz der Menschenrechte in Wien für eine menschlichere, ehrlichere, verantwortungsvollere, lösungsorientierte Regierungspolitik, für sichere Fluchtwege, humanitäres Bleiberecht, Integrität, Solidarität, Inklusion aller UND Umwelt/Klimaschutz.

Weil die „neue ÖVP“ schon 2017 von verschiedensten unabhängigen Medien als „ebenso rechts wie die FPÖ“ bewertet wurde, mußten wir konsequenterweise wieder auf die Straße gehen. Weil’s nicht um Namen oder Farben sondern um Inhalte geht, wollten wir damit auch die Glaubwürdigkeit der alten do!-Demos retten. Dazu war uns dieses wunderschöne Beispiel an Inklusion FIX ZAM einfach zu wichtig.
Leider wurde es auch nach dem Rücktritt unseres Babykanzlers nicht viel besser. Rassistisch werden Menschenrechte nur abhängig von der Herkunft zugestanden oder verweigert. Mit Energieimporten werden Kriege finanziert. Gesundheitspersonal wird ebenso im Stich gelassen wie von Gewalt bedrohte Frauen*. Statt sich an unsere Verfassung und damit auch an die Menschenrechte zu halten, werden Menschen verklagt, die Mißstände an den Europäischen Außengrenzen aufdecken. Und statt Verantwortung für die Zerstörung unseres Planeten zu übernehmen, werden Klimaschützerinnen eingesperrt. Wir begegnen diesem populistischen Ablenken von Mißständen und Schüren von Feindbildern mit Selbstreflexion und Hinterfragen eigener Vorurteile, weil Othering & Projektionen nie zu friedlichen Lösungen führen können.

Ihr seid alle herzlich eingeladen mitzumachen und die Donnerstagsdemo zu verbessern.
Ihr könnt entweder spontan kommen und beim Open Mic reden oder singen, oder wir organisieren gemeinsam eine Donnerstagsdemo zu einem Thema Eurer Wahl. Schreibt mir dazu einfach Euren Wunschtermin – und bitte auch Titel, Bild und ein paar Zeilen Infotext!

Wir haben über hundertfünzig neue Donnerstagsdemos gemacht und machen weiter, so gut wir eben können, nicht nur um Mißstände aufzuzeigen sondern um konkret an Verbesserungen arbeiten, nicht nur um laut gegen diese Regierungspolitik zu demonstrieren, um für eine nachhaltige, resiliente und friedliche Zukunft ein Zeichen zu setzen, sondern auch um Solidarität zu feiern, beim Open Mic unterschiedliche Meinungen auszutauschen, uns inklusiv zu vernetzen und Diversität als Chance zu nutzen.
Wir fordern nicht nur eine echte sozial-ökologische Wende und eine nachhaltige, lösungsorientierte Politik für eine Welt, die auf sozialem Frieden und Respekt gegenüber unserer Erde beruht – wir leben das auch selber. Wer selbst erfahren möchte, wie das funktioniert, ist herzlich eingeladen mitzumachen

Bring your own cup! Wir bringen freegane Getränke und gerettete Lebensmittel.

Nähere Infos: hoog.at/redo
Auch auf FB: facebook.com/Friedensturm/events
Und Instagram: @reDonnerstag

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Datum

29 Feb 2024

Uhrzeit

18:00

Ort

Wien, Platz der Menschenrechte
Wien, Platz der Menschenrechte

Kategorien

Bildung,
Gesundheit,
Politik,
Umwelt und Klima,
Vernetzungstreffen

Veranstalter

Friedensturm
Friedensturm
E-Mail
hoog@gmx.at
Webseite
https://friedensturm.hoog.at

Flaktürme sind da und gehen nicht mehr weg! Und das einzige, was uns dazu einfallt, scheint, sie zu ignorieren, oder in der Art der Benutzung zu trivialisieren. Schlimmer noch die Idee, den Bunker als virtuelle Kommandozentrale zu reaktivieren und die Zivilbevölkerung statt mit Giftgas nun mit Elektrosmog zu quälen. Naheliegend doch lästig die Forderung nach einem Mahnmal gegen Faschismus. Aber warum nur ein Mahnmal gegen Faschismus, wenn es ein Denkmal für echte Demokratie sein kann? Warum nicht diesen Ort der Diktatur herrschaftslos beleben? Warum nicht diesem Regime des nationalen Sozialismus durch Vernichtung allen Fremdens die Förderung einer offenen, toleranten Kultur des Schenkens entgegenstellen? Warum kein Kost-Nix-Café mit der besten Aussicht der Stadt, viel Raum für Kost-Nix-Läden, offene Werkstätten, Proberäume, freie Konzerte ... Laßt uns etwas besseres daraus machen! Wessen Flakturm? - Unser Flakturm!

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