Hunderte Ärztinnen und Ärzte, Wissenschafterinnen und Wissenschafter äußern Bedenken zur Impfpflicht

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Sehr geehrte Damen und Herren!

„Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war“ (Berthold Brecht)
 
Dies ist ein dringender Appell an Sie, unsere Bedenken und Sorgen wahrzunehmen! Sie werden bald über die Impfpflicht abstimmen (bzw. eine Stellungnahme abgeben) und damit eine weitreichende Entscheidung über die körperliche Integrität der österreichischen Bevölkerung treffen.

Wir sind eine Gruppe von Ärztinnen und Ärzten, Wissenschafterinnen und Wissenschaftern, die ihren Beruf nach bestem Wissen und Gewissen zum Wohle der Menschen in diesem Land ausüben. Wir sind politisch unabhängig, haben keinerlei Interessenskonflikte und wenden uns mit großer Sorge an Sie persönlich. Ob und inwieweit diese Unabhängigkeit und die Freiheit von Interessenskonflikten bei anderen, in den beratenden Gremien tätigen Personen tatsächlich gegeben sind, wäre jedenfalls zu hinterfragen und zu überprüfen.

Wir verfassen dieses Schreiben, obwohl wir zu befürchten haben, von der Ärztekammer und medial massiv unter Druck gesetzt bzw. mit dem Verlust unserer Existenzgrundlage bedroht zu werden. Mit großer Sorge nehmen wir wahr, dass der ärztliche Erfahrungsaustausch und   der wissenschaftliche Diskurs als Basis der Medizinwissenschaft und des wissenschaftlichen Fortschritts ausgehebelt werden.

Immer mehr Kollegen aus unterschiedlichen Bereichen der Medizin stellen fest, dass die Impfungen vor allem bei neuen Virusvarianten wesentlich schlechter   wirken,  als   dies   vermittelt   wurde und insbesondere bei der neuesten Variante eine positive Wirkung überhaupt fraglich ist. Die Impfstoffe können leider auch keine sterile Immunität erzeugen   und   daher   langfristig   nicht den erhofften „Gamechanger“ darstellen.

Zusätzlich werden auffallend viele Krankheitsbilder und auch Todesfälle, die in zeitlichem Zusammenhang mit „Corona-Impfungen“ stehen, beobachtet. Leider scheint die Mehrzahl davon nicht in der BASG-Datenbank der Nebenwirkungen auf, weil eine Vielzahl an Impfkomplikationen nicht gemeldet wird.

Auch wir wünschen uns ein baldiges Ende dieser schwierigen und belastenden Situation für die Menschen dieses Landes. Dazu braucht es unserer Einschätzung nach aber auch eine offene und verantwortungsbewusste wissenschaftliche und gesellschaftliche Auseinandersetzung bezüglich einer differenzierten Impfstrategie und alternativer Behandlungsmöglichkeiten.
 

Eine Impfpflicht ist aus unserer Sicht potentiell gefährlich und sicher nicht der erhoffte Ausweg aus der Krise!

 
 
Unsere Bedenken:
 
 

1.       Ist eine Impfpflicht für diese Erkrankung überhaupt erforderlich?

 
Prinzipiell muss man zunächst die Schwere der Erkrankung und das Risiko in unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen sowie einzelne Risikofaktoren evaluieren, um überhaupt die Notwendigkeit einer Impfung für alle abschätzen zu können. Die Letalität von COVID 19 betrug bei der Delta-Variante nach derzeitigem Wissen insgesamt etwa 0,15% – 0,27%1, bei der inzwischen vorherrschenden Omikron- Variante liegt sie deutlich niedriger. In der jüngeren Bevölkerungsgruppe lag die Letalität bei Delta zwischen 0,0027% (unter 20 Jahre) und 0,08% (40-49 Jahre). Die allermeisten Menschen (ca. 97%), die in der Statistik als „mit oder an COVID 19 verstorben“ geführt werden, hatten mindestens eine oder mehrere Vorerkrankungen bzw. Risikofaktoren2. Die Gefährlichkeit wird in der Bevölkerung um ein Vielfaches überschätzt3.
Bereits bei der Delta-Variante verlief bei 40,5% der positiv auf SARS-CoV-2 Getesteten die Infektion asymptomatisch, wie eine Metaanalyse mit fast 30 Millionen Probanden zeigt4. Bei unter 20-Jährigen zu 60% asymptomatisch und bei über 60-Jährigen zu 33%. Die überwiegende Zahl der an einer SARS-CoV- 2 Infektion erkrankten Kinder ist asymptomatisch oder erkrankt mild und selbstlimitierend. In dieser Hinsicht ist die Krankheitslast bei Kindern und Jugendlichen vergleichbar mit anderen respiratorischen Erregern (wie z.B. Influenza oder RSV), deren saisonale Häufung zu keinem Zeitpunkt zu einschneidenden, per Rechtsverordnung durchgesetzten Präventionsmaßnahmen bei Kindern und Jugendlichen geführt hat5.

Dementsprechend sollte der Impfstoff extrem sicher sein, vor allem wenn man Bevölkerungsgruppen zur Impfung verpflichten will, die von einem schweren Krankheitsverlauf kaum oder gar nicht betroffen sind.

 
 

  1. Sind die derzeit verwendeten Impfstoffe überhaupt für eine Impfpflicht geeignet?

 

2.1.   Grundsätzliche Bedenken gegen die derzeitigen Impfstoffe

 
Leider wissen wir mittlerweile, dass die verwendeten Impfstoffe weder eine ausreichende, noch eine anhaltende Immunität auslösen können6. So war schon der Endpunkt in den Studien der Hersteller lediglich auf die Verhinderung eines symptomatischen Verlaufes mit positivem PCR-Test gerichtet, sohin nur auf den Individualschutz und nicht auf den Fremdschutz.
Es ist evident, dass geimpfte Personen sich anstecken, erkranken und auch an COVID 19 sterben können7.
Nachgewiesen ist, dass geimpfte Personen nicht nur Virusträger, sondern auch Überträger sein können8. Und zwar etwa in dem Ausmaß von nicht geimpften Personen9.
Die Durchimpfungsrate korreliert nicht mit der Ausbreitung des Virus10, wie eine Studie der renommierten Harvard-Universität im vergangenen Herbst zeigte.
Außerdem ist dokumentiert, dass die mögliche Risikoreduktion für einen schweren Krankheitsverlauf nur für kurze Zeit anhält11, während für Genesene von einer starken und langanhaltenden Immunität auszugehen ist12. Eine Impfpflicht für die Gruppe der Genesenen ist daher aus medizinischen Gründen in keinster Weise indiziert. Vielmehr setzt man diese Gruppe durch die Impfung jedenfalls einem gesundheitlichen Risiko aus.
Davon abgesehen stehen wir derzeit vor einer völlig neuen Situation aufgrund der neuen Omikronvariante. Erste Daten zeigen, dass Omikron zwar viel ansteckender zu sein scheint, allerdings wesentlich seltener schwere Verläufe verursacht (mind. 50% weniger Todesfälle) und die derzeitigen

Impfstoffe kaum Wirkung haben13. So sieht man in einer dänischen Kohortenstudie, dass der Schutz bereits nach drei Monaten nahezu null ist und auch die Boosterimpfung wenig Effekt zeigt13. Laut wöchentlichem Lagebericht des Robert-Koch-Instituts vom 06.01.2022 waren von den hospitalisierten Omikron-Patienten 74 % vollständig geimpft (mit oder ohne Auffrischungsimpfung)13a. Die Omikronvariante könnte aus unserer Sicht sogar ein mögliches quasi von der Natur angebotenes Ausstiegsszenario aus der Maßnahmen- und Impfpolitik darstellen, da sich das Virus zunehmend in Richtung eines saisonalen weniger gefährlichen Erkältungsvirus zu entwickeln scheint13b.
Was uns Unterzeichnende aber am meisten und massiv beunruhigt, ist die Tatsache, dass diese Impfstoffe sehr mangelhaft geprüft14 wurden und jedenfalls nicht ausgeschlossen werden kann, dass sie potenziell gefährlich sind. Bereits in den Zulassungsstudien wurde unsauber gearbeitet15 und die ersten Ergebnisse sowohl im Tierversuch als auch in der Erprobung an Menschen waren alles andere als ermutigend. So war z.B. schon in den Zulassungsstudien von Pfizer, Moderna und Johnson&Johnson die Rate an schweren Erkrankungen (unabhängig von der Diagnose, „all cause severe morbidity“), in der Gruppe der tatsächlich geimpften Probanden deutlich höher als in der Vergleichsgruppe der Probanden, die eine Placebo-Impfung erhalten hatten. Der Unterschied war in allen drei untersuchten Zulassungsstudien jeweils statistisch hochsignifikant16. Dies ist eine beunruhigende Tatsache, der aber nicht nachgegangen wurde. Dazu kommt, dass die absolute und relative Risikoreduktion nicht unterschieden wurde, sodass die „Wirksamkeit“ um ein Vielfaches überschätzt wird; die absolute Risikoreduktion liegt je nach Studie in etwa bei 0,74% oder weniger17.
Die gemeldeten Nebenwirkungen sind wesentlich häufiger als bei allen anderen derzeit verwendeten Impfstoffen und allen anderen ca. 25.000 zugelassenen Arzneimitteln der vorangegangenen Jahre18. Die Erfassung ist zudem extrem lückenhaft, da manche medizinische Institutionen und leider auch Kolleginnen und Kollegen bestimmte Beschwerden von Patienten nicht auf die Impfung zurückführen können oder wollen19. Dies zeigt sich auch in der unterschiedlichen Meldequote der internationalen

„Nebenwirkungsdatenbanken“. Selbst die Pharmig (Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs) geht davon aus, dass nur 6% der Medikamenten- und Impfnebenwirkungen erfasst bzw. gemeldet werden20. Obduktionen werden im Todesfall selten bis nie durchgeführt. Die wenigen durchgeführten Obduktionen lassen eine hohe Dunkelziffer vermuten21.

2.2. Potentielle Gefährlichkeit der Impfung/Verhältnismäßigkeit

 
COVID 19 ist prinzipiell und insbesondere bei der inzwischen vorherrschenden Omikron-Variante für jüngere, gesunde Menschen keine schwere Erkrankung, da es sich primär um einen Infekt der oberen Atemwege handelt. Breiten sich die Viren und damit die Spikeproteine hingegen im ganzen Körper aus, kann es zu einer Systemerkrankung mit schwererem Verlauf bis hin zum Tod kommen.

Hierbei sind die im ganzen Körper vorkommenden Spikeproteine das Hauptproblem, das zu schweren Entzündungsreaktionen, Thrombosen, neurologischen Problemen etc. führen kann. Bei der neuen Impfstofftechnologie werden durch Einschleusung des in Nanopartikel verpackten genetischen Codes in körpereigene Zellen diese Spikeproteine von Zellen im ganzen Körper selbst produziert. Das heißt, es wird ein ähnlicher Zustand wie bei einem schweren Verlauf simuliert22. Das hat zur Folge, dass eben auch dementsprechend schwerwiegende Nebenwirkungen (wie z.B. Thrombosen, Schlaganfälle, Herzinfarkte, neurologische Erkrankungen etc.) bis hin zum Tod auftreten können. Zusätzlich negativ beeinflussen die Spikeproteine den sogenannten DNA-Repair23, der in den Zellen permanent notwendig ist, um kleine Schäden auszumerzen. Wenn diese Reparaturmechanismen gestört werden, kann es mittel- und langfristig zur Krebsentstehung kommen24. Dies könnte vor allem bei der hohen Zellteilungsrate bei Kindern und jungen Erwachsenen mittel- und/oder langfristig ein massives Problem darstellen, was in den Zulassungsstudien aufgrund der viel zu kurzen Dauer natürlich in keiner Weise überprüft werden konnte.

Und zu unserer großen Bestürzung sehen wir in unserer täglichen Praxis – trotz mangelhafter Erfassung und Dokumentation der Nebenwirkungen – viele besorgniserregende Entwicklungen:

  • Anstieg von plötzlichen und unerwarteten Todesfällen
  • Vermehrt auftretende kardiale Ereignisse (auch mit tödlichem Ausgang) wie Myokarditis (Herzmuskelentzündung) und Perikarditis (Herzbeutelentzündung) vor allem bei jungen Menschen, Jugendlichen und Kindern26
  • Häufung von Schlaganfällen und Herzinfarkten (Hier verweisen wir auch auf die Literatur, die einen dramatischen zukünftigen Anstieg um 25% bei geimpften Personen prognostiziert27. Es wäre absolut unethisch eine Impfpflicht einzuführen, ohne dem nachgegangen zu sein!)
  • Neurologische Erkrankungen wie Fazialisparesen, Lähmungen und Sensibilitäts- und Empfindungsstörungen28
  • Plötzlich ausgelöste rheumatische Schübe, Herpes Zoster (Gürtelrose), Verschlechterungen von Autoimmunerkrankungen
  • Zyklusunregelmäßigkeiten bei Frauen29
  • Tumorrezidive
  • Seltsame Hautveränderungen30
  • etc.

Auch gibt es in Europa sowie in Österreich eine Übersterblichkeit bei unter 45-Jährigen seit Beginn der Impfkampagne, die nicht auf COVID 19 zurückgeführt werden kann31. Dies bedarf einer dringenden Klärung hinsichtlich der Ursachen, bevor an eine Impfpflicht für diese Altersgruppe gedacht werden kann!

Wir befürchten, dass das, was wir derzeit sehen und sich langsam auch aus den Statistiken ablesen lässt, nur die Spitze des Eisberges ist32, 16.

2.3. Ist eine Impfung überhaupt geeignet, die Ausbreitung des Virus einzudämmen bzw. zu stoppen?

 
Für die erfolgreiche Etablierung eines Impfstoffes sind unserer Einschätzung nach im Wesentlichen drei Voraussetzungen nötig:

  1. Das Virus sollte möglichst invariant Das heißt, je schneller und mehr Varianten sich entwickeln können, desto schwieriger ist es, einen funktionierenden Impfstoff zu entwickeln.
  1. Das Virus sollte, wenn möglich, nur beim Menschen vorkommen, damit es nicht im Tierreich Unterschlupf finden kann, um dann wieder auf den Menschen übertragen zu
  1. Der Impfstoff muss eine gute und anhaltende Immunität gewährleisten.

Es ist evident, dass das Virus mutationsfreudig ist, auch bei Tieren vorkommt und der Impfstoff keine ausreichende und langanhaltende Immunität gewährleisten kann. Somit werden die o.a. Voraussetzungen jedenfalls nicht erfüllt. Darüber hinaus besteht die sehr plausible Theorie, dass die Impfung Fluchtmutationen geradezu fördert34.
Genau aus diesem Grund wurde uns im Zuge unserer universitären Ausbildung gemäß der gängigen Lehrmeinung „eingetrichtert“, niemals in eine Virusepidemie „hineinzuimpfen“.

Jedenfalls ist festzustellen, dass trotz hoher Durchimpfungsraten – insbesondere der älteren Bevölkerung (86,56% in der Altersgruppe 65 – 74, 90,21% in der Altersgruppe 75 – 84 und 86,68% in der Altersgruppe 85+) – sich die Gesamtsituation nicht wesentlich verbessert hat.

Leider wissen wir mittlerweile (siehe auch Fußnoten 6-11), dass die verwendeten Impfstoffe weder eine ausreichende noch eine anhaltende Immunität auslösen können. Es ist wie schon erwähnt evident, dass geimpfte Personen sich anstecken, erkranken und sogar sterben können und nachgewiesen, dass geimpfte Personen nicht nur Virusträger, sondern auch Überträger sein können. Sie sind dies in etwa in dem Ausmaß von nicht geimpften Personen. Außerdem ist klar, dass die mögliche Risikoreduktion für einen schweren Krankheitsverlauf nur für kurze Zeit anhält. Davon abgesehen ist sogar das Risiko für eine schwere COVID 19 Erkrankung in den ersten 2 – 3 Wochen nach der Impfung durch einen nachgewiesenen deutlichen Abfall der Lymphozyten (Immunzellen) erhöht. Diese Fälle werden in der Statistik auch als „ungeimpft“ geführt, was natürlich zu einer Verfälschung der Zahlen beiträgt; so wie unserer Einschätzung nach überhaupt die statistische Erfassung von Erkrankungen in Bezug auf den Impfstatus unseriös, lückenhaft und wissenschaftlich nicht sauber ist.

Somit sind die Voraussetzungen a) b) c) nicht gegeben!

3.       Ist eine Impfpflicht vor diesen Hintergründen wirklich verhältnismäßig und das gelindeste Mittel?

 
Es gibt aus unserer Sicht (auch durch die Studienlage unterstützt) sehr gute Möglichkeiten, in der Prophylaxe und in der ambulanten Frühbehandlung, die das Risiko eines schweren Verlaufes und eine damit verbundene Hospitalisierung deutlich senken33. Andere Länder außerhalb Europas (Japan, Ägypten, Indien) setzen gewisse Frühbehandlungsschemata schon sehr erfolgreich ein. Darüber hinaus gibt es bereits knapp 1.200 Studien, die insgesamt ein vielversprechendes Bild zeigen33 und wir sind überzeugt, dass man die Probleme bei der Versorgung der Patienten auf andere Art und Weise in den Griff bekommen kann. Wesentlich erscheint vor allem, dass sofort nach positiver Testung mit der Behandlung begonnen wird. Dies wird in Österreich leider immer noch vernachlässigt und man wartet zu, bis sich der Zustand eventuell so verschlechtert, dass eine Spitalseinweisung notwendig wird.

Leider ist es uns Ärztinnen und Ärzten aufgrund der Androhung von disziplinären Maßnahmen nicht

möglich, vielversprechende ambulante Therapieansätze umzusetzen und damit unserem eigentlichen Auftrag, nämlich der medizinischen Versorgung von kranken Menschen, nachzukommen. Diese Menschen werden vielmehr in ihrer Angst und Isolation ohne medizinische Betreuung allein gelassen. Eine derartige Betreuung in der frühen Phase der Erkrankung würde jedenfalls das Hospitalisierungsrisiko erheblich reduzieren.

Bevor nicht alle Möglichkeiten der Frühbehandlung bzw. ambulanten Behandlung ausgeschöpft wurden, kann eine Impfplicht nicht das gelindeste Mittel sein.

 
 

  1. Der beweislose Stand der Wissenschaft

 
Wir verwehren uns gegen Aussagen wie „Die Wissenschaft ist sich einig“ etc., da dies diametral der Definition und sinnvollen Praxis der Wissenschaft entgegensteht. Es gilt Hypothesen aufzustellen und diese dann in der Realität zu überprüfen. Leider hat in letzter Zeit eine irritierende Unkultur des Expertentums Einzug gehalten, wo Aussagen getätigt werden, die einer Überprüfung nicht standhalten, dennoch aber umso häufiger wiederholt und über die Medien verbreitet werden.

Berücksichtigen Sie bitte, dass der behauptete „Stand der Wissenschaft“, der eine Impfpflicht rechtfertigen würde, in keiner Weise in dokumentierter Form vorliegt. Es hat keine kritische Überprüfung der behaupteten Sinnhaftigkeit einer Impfplicht stattgefunden.

Darüber hinaus bedenken Sie bitte, dass die verwendeten Impfstoffe derzeit nur bedingt zugelassen sind und sich noch in der klinischen Beobachtungsphase befinden. Die bedingten, daher vorläufigen Zulassungen wurden nunmehr zwar für ein Jahr verlängert, eine endgültige Zulassung war mangels Daten und abgeschlossener Studien jedoch noch immer nicht möglich.

5.       Zusammenfassung

 

  • Die derzeit verwendeten Impfstoffe sind unseres Erachtens nach nicht geeignet, die Ausbreitung von SARS-CoV2 zu stoppen. Bei COVID 19 handelt es sich um eine Erkrankung, die nicht für alle Bevölkerungsgruppen gleich gefährlich ist, somit muss auch bei einer Impfung zwingend eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung stattfinden!
  • Die Impfstoffe schützen kaum vor Ansteckung und Es besteht inzwischen ein zeitlich sehr begrenzter und unvollständiger Schutz vor schwerem Krankheitsverlauf.

·         Mit jeder zusätzlichen Impfung steigt das Risiko für schwere Nebenwirkungen bis hin zum Tod. Die Spätfolgen könnten verheerend sein. Für große Teile der Bevölkerung, vor allem Kinder und Jugendliche, ist daher das Risiko eindeutig höher als der Nutzen!

  • Die Omikron-Variante ist inzwischen die Vorherrschende und wird die Delta-Variante innerhalb kurzer Zeit völlig verdrängt haben. Die Omikron-Variante unterscheidet sich von der Delta- Variante neben der höheren Ansteckungsfähigkeit v.a. durch die deutlich milderen Verläufe und dadurch, dass die zur Verfügung stehenden Impfstoffe eine viel schlechtere Wirksamkeit

 

Diese Impfstoffe eignen sich daher aus unserer Sicht auf keinen Fall für die angedachte allgemeine Impfpflicht. Auch wäre eine solche Pflicht in Anbetracht der Risiken völlig unverhältnismäßig und würde keinesfalls das gelindeste Mittel darstellen.

 
Viele von uns Ärztinnen und Ärzten, die auf jahrelange Erfahrung zurückgreifen können, haben tagtäglich mit Patienten zu tun und sehen besorgniserregende Entwicklungen (bis hin zu plötzlichen nicht nachvollziehbaren Todesfällen), die für uns neu sind. Es besteht der dringende Verdacht, dass diese in Zusammenhang mit der Impfung stehen. Solange diese Bedenken nicht vollständig ausgeräumt werden können, bleiben sie Bedenken und stehen einer Impfpflicht entgegen!
 
Sie tragen bei der Abstimmung im Parlament über die Impfpflicht bzw. im Rahmen Ihrer Stellungnahme zum geplanten Gesetz die Verantwortung. Wenn Schäden eintreten, haben Sie sich nicht nur vor der Öffentlichkeit, den vormals Gesunden oder deren Familien zu verantworten, sondern Sie haben diese getroffene Entscheidung dann vor allem vor sich selbst zu verantworten. Sie können sich dann nicht darauf berufen, dass Sie nicht vor den Risiken gewarnt wurden und nichts gewusst hätten!
 
Mit der Entscheidung für oder gegen eine Impfpflicht haben Sie es in der Hand, eine entscheidende Weichenstellung für alle Menschen in diesem Land vorzunehmen, die nachhaltig deren Gesundheit betrifft und beeinflusst.

Machen Sie sich klar, wie wichtig diese Entscheidung ist. Sie bestimmen über die Zukunft dieses Landes und vor allem über das Leben unserer Kinder und Jugend.

 
Wir stehen für Fragen/Anmerkungen im Zusammenhang mit diesem Schreiben und für eine weitere Erörterung jederzeit zur Verfügung.

Hochachtungsvoll

Dr. Bettina Allgaier-Zalto
Dr. Wilfried Amann
Dr. Gabriela Bachmann
Dr. et Dr. vet. Helmut Bacowsky
Dr. Peter Battré
Dr. MMA. Günther Beck
Prof. assoc. Dr. Stephan Becker
Dr. Michael Benedikt
Dr. Sandra Berger
Prof. Dr. Meinhard Berger
Dr. Thomas Bischetsrieder
Dr. Andrea Bittmann
Dr. Edmund Blab
Dr. Eva Böck
OA. Dr. Oliver Bonifer
Priv. Doz. Dr. Kyra Borchhardt
Dr. Draga Bottler
Dr. Andrea Breuer
Zahnarzt, Chistian Carstensen
Dr. Maria Cerveny
Dr. Bozena M. Cichozki
Dr. Christian Ciochirca
Dr. Walter Czerny
Dr. Claudia Czuba
Dr. Andreas Dabsch
Dr. Franz Daniel
Diplom Med. Gudrun Daugs
Dr. Berit Decker
Dr. Martina Degeneve
Dr. Michael Degenfeld
Dr. Ing. Friedrich Dellmour
Dr. Andreas Denk
Dr. Monika Denk
Dr. Werner Diez
Dr. Gabriele Dinhof
Dr. Johannes Simon Donat
Dr. Gabriele Dörflinger-Wohlschak
Dr. Monika Drechsler
Dr. Fritz Dueker
Dr. Ulrike Eberling
Dr. Teresa Melody Ebner
Dr. Gotthard Eckl
Dr. Ingrid Eder
Dr. Regina Ehrenberger
Dr. Klaus Ehrmann
Dr. Marijan Einspieler
Dr. MSc. Jutta Engeln
Dr. Armando Farmini
Dr. Maria Feige
Dr. Anton E. Felleitner
Dr. Sabrina Feuchtner
DDr. Christian Fiala
Dr. Elisabeth Fischer
Dr. Claudia Flatz
Dr. Magdalena Flatz
Dr. Reinhard Flick
Dr. MSc. Marcus Franz
Dr. Christine Freund Pichler
Dr. Emilie Frigowitsch
Dr. Natascha Fröschl
Dr. Gerhard Fürst
Dr. Elisabeth Geiger
Dr. Christian Getzner
Dr. Helmut Glück
Dr. Sylvia Glück
Dr. Jutta Gnaiger-Rathmanner
Dr. Alexander Gotthardt
Dr. Wolfgang Grabner
Dr. Olivia Arletta Grassl
Dr. Zofia Grömer
Dr. Daniela Grulich
Dr. Helmut Grün
Dr. Peter Gründler
Dr. Edgar Gubo
Dr. Andrea Gussner-Langl
Dr. Wilhelmine Haas
Prof. DDr. Martin Haditsch
Dr. Edgar Hagenbichler
Facharzt Ralph Halama
Dr. André Daniel Hanna
Dr. Ingrid Hanna
Dr. Eva Haring
Dr. Gustav Heger
Dr. Raunig Hermann
Dr. Veronika Himmelbauer
Dr. Michael Hirsch
Dr. Reinald Hitsch
Dr. Andrea Hofbauer
Dr. Alexandra Holzmann Masin
Dr. Herbert Hopferwieser
Dr. Jürgen Hörhan
Dr. Stefan Hörl
Dr. Andrea Horvath-Kienreich
Dr. Marianne Huber
Dr. Marlene Hübl
Dr. Michael Hübl
Dr. Moritz Hübl
Dr. Nikolaus Hübl
Dr. Maria Hubmer-Mogg
Dr. Michael Hutter
Dr. Birgit Jandl
Dr. Michael Janz
Dr. Sabine Janz
Dr. Carola Javid-Kistel
Dr. Josef Jedinger
Dr. Elisabeth Jenik
Dr. Dietmar Kabelka
Dr. Thomas Kanzler
Dr. Christa Kastinger-Mayr
Dr. Martina Kaut
Dr. Christian Kellner
Dr. Nikolaus Kiendl
Dr. Renate Kies
Dr. Ingrid Kiesel
Dr. Alina Kislich
Dr. Sylvester Klaunzer
Dr. Eva Kleebauer
Dr. FRACGP. Michael Klingensmith
DDr. Wolfgang Klinger
Dr. Sike Koch
Dr. Werner Koelbl
Dr. Diana König
Dr. Marianne König
Dr. Peter König
Dr. Andreas Kopf
Dr. Doris Koschier
Dr. Gerda Kosnar-Dauz
Dr. Barbara Krammer
Dr. Eva Krampf-Farsky
Dr. Andreas Kranebitter
Dr. Christine Krassnig
Dr. Doris Kraxner-Kogler
Dr. DI. Monika Krebitz
Priv. Doz. Dr. Mag. Angelika Krebs
Dr. Lothar Krenner
Dr. Regine Krieger
Dr. Mathias Krimplstätter
Dr. Thomas Kroiss
Dr. Wolfgang Kühnen
Dr. Luise Kupfner-Rudolf
Dr. Norbert Labmayer
Dr. Hermann Lackner
Dr. Mag. Mina Lahlal
Dr. Susanne Lam
Dr. Gisela Lebenbauer
Dr. Michael Lechner
Dr. Günther Lehenauer
Dr. Ernst Lehner
Dr. Christian Leithner
Dr. Pia Leonardelli
Dr. Ngoc Levan
Dr. Birgit Lindner
Dr. Stefan Lindner
Dr. Walter Lintner
Dr. Laura Ludvig
Dr. Vera Lukan
Dr. Martina Luise Maringer
FA. MBChB. FRCPsych. John Marks
Dr. Michael Mathe
Dr. Bernadette Matijak-Kronschachner
Dr. Georg Matl
Dr. Georg Matl
Dr. Helmut Mayer
Dr. Rosemarie Mayr
Dr. Thomas Meisermann
Dr. Alexander Meisinger
Dr. Alexandra Meixner
Dr. Barbara Menzel-Witrisal
Dr. Marianna Menzl-Steinbrecher
Dr. Dominik Mesquita
Dr. Dragila Mihaela
Dr. Bahram Michael Minai-Pour
Dr. Peter Minar
Dr. Bernhard Mitterdorfer
Dr. Edward Mol
DDr. Hanna Moldan
Dr. Eva Moschinski-Widrich
Prof. DDr. Maximilian Moser
Dr. Jöran Moshuber
Dr. Karin Müllauer
Dr. Gabriele Müllner
Prof. DDr. Erich Mur
Dr. Gitte Nenning
Dr. Peter Nentwich
Dr. Volker Neubauer
Dr. Suso Alexander Nolz
Dr. Irmi Nolz-Brunner
Dr. Terezia Novotna
Dr. Christian Obenaus
Dr. Marcel Oberneder
Dr. Elke Osbitsch
Dr. Christa Paier
Dr. Iris Pake
McClinDent Arlinda Parllaku
Dr. Herbert Peer
Dr. Heinz Peißl
Dr. Karin Philippitsch
Dr. Erfried Pichler
Dr. Reinhard Pichler
Dr. Roswitha Pichler
Dr. Indira Pixner
Dr. Cornelia Planegger
Dr. Harald Planegger
Dr. Werner Pohl
OA. Dr. Andreea-Gabriela Pop
Dr. Hans-Georg Pöschl
Dr. Gerit Possegger
Dr. Maria Prechtl
Dr. Dieter Preindl-Biber
Dr. Christina Maria Preisenhammer
Dr. Ute Priglinger
Dr. Dirk Proeckl
Dr. Christian Pröll
Dr. Pippa Pröll
Dr. Gabriela Puschkarski
Dr. Claudia Ranacher
Dr. Helga Raytarowski
Dr. Wolfgang Rechberger
Dr. Manfred Reininger
Dr. Andreas Reisegger
Dr. Eva Reisegger
Dr. Wilhelm Reisegger
Dr. Ing. Wilhelm Reisenzein
Prof. h. c. Dr. Klaus D. M. Resch
Dr. Konstantina Rösch
Dr. Katrin Rosenzopf
Dr. Andrea Rotheneder
Dr. Andreas Sammer
Dr. Uta Santos-König
ZÄ. Constance Schäffer
Dr. Gunther Schalk
Dr. Nikolaus Schausberger
Dr. Heidi Schicker-Kirsch
Dr. Thomas Schilasky
Dr. Renate Schiller
Dr. Christine Schiller-Servus
Dr. Vera Schindl-Röder
Dr. Dorothea Schläpfer
Arzt, Markus Schmid
Dr. Bernhard Schmid
Dr. Alice Schmitzhofer
DDr. phil Silvia Schoitsch
Dr. Andrea Scholdan
DDr. Markus Schönitzer
Dr. Lena Schreier
Dr. Georg Schroefl
AO Prof. Dr. Dr. rer. nat. M. Sc Christian Schubert
Dr. Wolfgang A. Schuhmayer
Dr. Eva Maria Schwab
Dr. Reinhard Schwarz
Dr. Julia Schwarz
Dr. Ulrike Schwärzer
Dr. Sonja Schwinger
Dr. Bernd Servus
Dr. Harald Siber
Prof. DDr. Irmgard Simma
Dr. Karoline Skorianz
Dr. Fatima Sogukoglu
Prof. Dr. Andreas Sönnichsen
Dr. Marco Spicker
Dr. Hellvig Spinka
Dr. Thomas Steinbauer
Dr. Carina Steiner
Dr. Anna Steinkellner
Dr. Johann Steinkellner
Dr. Claudiu Stelian Darau
Dr. Gerhard Stelzl
Dr. Paul Elmar Stockmair
Dr. Susanne Stoeckl-Gibs
Dr. Christine Stossier
Dr. Elke Strauch
Dr. scient. Mag. rer. nat. Alexandra Streubel
Dr. Anton Suntinger
Dr. Walter Surboeck
Dr. Stefanie Svolba
Dr. Sebastian Szlezak
Dr. Sharon Catrin Tagwerker
Dr. Thomas Teichmann
Dr. Beatrix Teichmann-Wirth
Dr. nat. techn. Betina Thorball
Dr. Hrvoje Tomasic
Dr. Gernot Träger
Dr. Lukas Trimmel
Dr. Cornelia Trink
Dr. Margarete Tuzar
Dr. Mag. Gudrun Umbauer
Dr. Bettina Unden
Dr. Rainer Unterrichter
Dr. Christine Valentiny
Dr. Linda Várady
Dr. Thomas Varkonyi
Dr. DTM&H Gernot Viehkind
Dr. Karoline Vintler
Dr. Tom Vogel
Prof. Dr. Burkhard von Rahden
Dr. Arnulf Vorauer
Dr. Anna Vouk-Zdouc
Dr. Friedrich Wabnegger
DDr. Klaus Wamprechtshammer
Dr. Markus Wegscheider
Dr. Ronald Weikl
Dr. Martin Wernhart
DDr. Christina Wicke
Dr. Christian Widschwendter
Wiss. OR Dr. Johann Wilde
Dr. Monika M. Winter Steinhofer
Dr. Sabine Wipfinger
Dr. Volkmar Alexander Wirth
Dr. Norbert Wissgott, MSc.
Dr. Gabriele Witzani
Dr. Saskia Wolf, MSc.
Dr. Anna Wolfsegger
Dr. Friedrich Wolfsegger
Dr. Walter Wührer
Dr. David Wüstner
Dr. Michaela Zahradnik
Dr. Klaus Zalto
Dr. Henning Zehetner-Brauer
Dr. Mag. Judith Ziegler, MA
Dr. Roland Zorbach
DDr. Peter Zounek
DDr. Ilona Zourek
Dr. Irene Zwickelstorfer

An dieser Stelle wird festgehalten, dass hunderte Ärztinnen und Ärzte dieses Schreiben vollinhaltlich     unterstützen, allerdings aus Angst vor beruflichen Restriktionen ihre Unterschrift nicht öffentlich machen wollen. Die Unterschriften sind bei einem Notar hinterlegt.

1

2

3

Menschen überschätzen Risiko einer Covid-19- Erkrankung, berücksichtigen aber individuelle Risikofaktoren https://www.econstor.eu/bitstream/10419/225033/1/1728118018.pdf

4
Global percentage of asymptomatic SARS CoV-2 Infections among the tested population and individuals with confirmed COVID 19 Diagnosis. A systematic Review and Meta-Analysis. Qiuyue et al. JAMA (2021). https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34905008/

5
Stellungnahme d. Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie und d. Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene https://dgpi.de/stellungnahme-dgpi-dgkh-hospitalisierung-und-sterblichkeit-von-covid-19-bei-kindern-in-deutschland-18-04-2021/

6

  • Effectiveness of heterologous ChAdOx1 nCoV-19 and mRNA prime-boost vaccination against symptomatic Covid-19 infection in Sweden:

A nationwide cohort study The Lancet https://www.thelancet.com/journals/lanepe/article/PIIS2666-7762(21)00235-0/fulltext

7

  • Nordström et Effectiveness of Covid-19 Vaccination Against Risk of Symptomatic Infection, Hospitalization, and Death Up to 9 Months:

A Swedish Total-Population Cohort Study; The Lancet (2021) https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=3949410

8

9

10
Subramanian et al. Increases in COVID-19 are unrelated to levels of vaccination across 68 countries and 2.947 counties in the United States; Subramanian, S.V. and Kumar, A.; Eur J Epidemiol. 2021 Sep 30 : 1–4.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8481107/# ffn_sectitle

11
Goldberg et al. Protection and waning of natural and hybrid COVID-19 immunity. MedrRxiv (2021). https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.12.04.21267114v1

12

  • Kim et al. Duration of SARS-CoV-2 Natural immunity and protection against the delta variant: a retrospective cohort study. Clin Infectious disease (2021). https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34864907/
  • Sivan Gazit et Comparing SARS-CoV-2 natural immunity to vaccine-induced immunity: reinfections versus breakthrough infections Sivan Gazit, Roei Shlezinger, Galit Perez, Roni Lotan, Asaf Peretz, Amir Ben-

Tov, Dani Cohen, Khitam Muhsen, Gabriel Chodick, Tal Patalon https://doi.org/10.1101/2021.08.24.21262415

Immunol December 13, 2021, ji2100727; https://doi.org/10.4049/jimmunol.2100727

13

Eurosurveillance, 26, 2101146 (2021). https://www.eurosurveillance.org/content/10.2807/1560-7917.ES.2021.26.50.2101146

13a
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenbericht_2022-01- 06.pdf? blob=publicationFile , Seite 25

13b
Rustom Antia, Transition to endemicity: Understanding COVID-19 Immunity, Volume 54, Issue 10, 12 October 2021, Pages 2172-2176 https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1074761321004040

14
Clarification: Pfizer and Moderna’s “95% effective” vaccines—we need more details and the raw data February 5, 2021; https://blogs.bmj.com/bmj/2021/02/05/clarification-pfizer-and-modernas-95-effective-vaccines-we-need-more-details-and-the-raw-data/

15

16
Classen et al. US COVID-19 Vaccines Proven to Cause More Harm than Good Based on Pivotal Clinical Trial Data Analyzed Using the Proper Scientific Endpoint, “All Cause Severe Morbidity”; Classen B., Trends Int Med. 2021; 1(1): 1-6. https://www.scivisionpub.com/pdfs/us- covid19-vaccines-proven-to-cause-more-harm-than-good-based-on-pivotal-clinical-trial-data-analyzed-using-the-proper-scientific–1811.pdf

17
Olliaro et al. COVID-19 vaccine efficacy and effectiveness – the elephant (not) in the room; The Lancet VOLUME 2, ISSUE 7, E279-E280, JULY 01, (2021); https://doi.org/10.1016/S2666-5247(21)00069-0

18

(Siehe auch: Paradoxes in the reporting of Covid19 vaccine effectiveness)

19

20
Pharmig: https://www.pharmig.at/mediathek/pressecorner/patientensicherheit-oberste-praemisse-in-der-arzneimittelentwicklung

21

22
Jiping Liu Comprehensive investigations revealed consistent pathophysiological alterations after vaccination with COVID-19 vaccines Cell Discovery volume 7, Article number: 99 (2021) https://www.nature.com/articles/s41421-021-00329-3

23

  • SARS–CoV–2 Spike Impairs DNA Damage Repair and Inhibits V(D)J Recombination In Vitro Viruses 2021, 13(10), 2056;

https://www.mdpi.com/1999-4915/13/10/2056/htm

  • Reverse-transcribed SARS-CoV-2 RNA can integrate into the genome of cultured human cells and can be expressed in patient-derived tissues Liguo Zhanga, Alexsia Richardsa, M. Inmaculada Barrasaa, Stephen H. Hughesb, Richard A. Younga and Rudolf Jaenisch https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33958444/
  • Tomislav Domazet-Lošo mRNA vaccines: Why is the biology of retroposition ignored? https://osf.io/uwx32/

24

26

  • Patone et Risks of myocarditis, pericarditis and cardiac arrhythmias associated with COVID-19 vaccination or SARS CoV-2 infection,

Nature Medicine (2021). https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34907393/

27

28

  • Mason MC, Liaqat A, Morrow J, Basso R, Gujrati Bilateral Facial Nerve Palsy and COVID-19 Vaccination: Causation or Coincidence?

Cureus. 2021 Aug 31;13(8):e17602. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34522557/

(k) https://linkinghub.elsevier.com/retrieve/pii/S0165572821002137

29
Alvergne A. et al. COVID-19 vaccination and menstrual cycle changes: A United Kingdom (UK) retrospective case-control study medRxiv (2021).11.23.21266709; doi: https://doi.org/10.1101/2021.11.23.21266709

30
Farinazzo, E., Ponis, G., Zelin, E., Errichetti, E., Stinco, G., Pinzani, C., … _Zalaudek, I. (2021). Cutaneous adverse reactions after m-RNA COVID- 19 vaccine: early reports from Northeast Italy. Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology, 35(9), e548–e551. https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/jdv.17343

31

Euromomo: Auffälliger Anstieg der Sterblichkeit der 15- bis 44-jährigen mit Beginn der Impfungen im Frühling/Sommer https://www.euromomo.eu/graphs-and-maps

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34
Rui Wang et al. The evolution of the mechanisms of SARS-CoV-2 evolution revealing vaccine-resistant mutations in Europe and America https://arxiv.org/pdf/2110.04626.pdf

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Silvio

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4 Kommentare zu „Hunderte Ärztinnen und Ärzte, Wissenschafterinnen und Wissenschafter äußern Bedenken zur Impfpflicht“

  1. Katharina Maria

    Hellou ihr Lieben 🙂

    Ich möchte mich hier zur Maskenpflicht äußern.
    Punkt 1: Wir sollten eine FFP2 Maske tragen die eigentlich eine Staubschutzmaske ist & nicht vor Viren & Bakterien schützt! Steht auch in der Packungsbeilage sofern die dabei ist.
    Punkt 2: Atmen wir ständig unsere verbrauchte Luft ein, was zu körperlichen Schäden & Konzentrationsschwäche führt! (auf längere Sicht gesehen)
    Punkt 3: Wenn die Maske lange am Stück getragen wird, wird sie vorne Feucht & ist der optimale Platz für andere Bakterien!

    Danke für diese Plattform & das man hier seine Meinung schreiben darf! 🙂

    Alles Liebe
    Katharina

  2. Katharina Maria

    P.s.
    Die Impfpflicht finde ich auch bedenklich & verstößt gegen unsere Grund & Freiheitsrechte!
    Ich bin für eine freie Impfentscheidung!

    Danke an alle Ärzte & Ärztinnen & alle die im medizinischen Bereich tätig sind, das ihr Gesicht zeigt & aufsteht, wenn ihr Unrecht seht!

    Alles Liebe
    Katharina

  3. Find ich richtig gut, dass wir endlich so eine Seite für Demos haben! Ich hab mein Studium abgebrochen um nur mehr auf Demos zu gehen. Hab zwar keine Berufsausbildung aber demonstrieren is wichtiger!!!1!! Freunde sagen ich bin ein Loser weil ich mein Studium abgebrochen hab aber wir müssen was unternehmen!!!

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