4.300 Pädagogen drohen mit Arbeitsniederlegung bei Impfpflicht

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STOPP! Die rote Linie ist überschritten!

Elementarpädagogik, Schulen und Sozialpädagogik für eine freie Impfentscheidung

Sehr geehrte Damen und Herren,
Seit März 2020 arbeiten wir Pädagogen*innen (Lehrer*innen, Elementarpädagogen*innen,
Sozialpädagogen*innen, Assistenten*innen und Helfe*rinnen) trotz belastender Rahmenbedingungen mit unermüdlichem Einsatz, um die Kinder auch während der Pandemie bestmöglich auf ihrem Bildungsweg zu begleiten und tragen durch ihre Betreuung wesentlich dazu bei, das Wirtschaftssystem zu erhalten.
Wir sind seit Monaten mit ständig neuen, oft widersprüchlichen Verordnungen konfrontiert, von denen viele unseren Berufsalltag enorm erschweren. Wir haben diesen Druck und die daraus resultierenden psychischen und physischen Belastungen lange ertragen, um unsere Berufe, die uns sehr am Herzen liegen, weiterhin ausüben zu können.

Mit der allgemeinen Impfpflicht ist jedoch die rote Linie endgültig überschritten!
Eine Impfung (insbesondere eine nur befristet zugelassene, in ihrer Wirksamkeit umstrittene
und noch unzureichend erforschte Impfung!) stellt einen massiven Eingriff in die körperliche
Unversehrtheit dar.

• Alle Impfstoffe haben nur befristete Zulassungen. Wesentliche Studien zu mittel- und
langfristig möglichen negativen Auswirkungen fehlen! Geimpfte Personen sind damit
Teilnehmer einer großangelegten Impfstudie.
• Keiner der Impfstoffe bietet sterile Immunität: Geimpfte können sich weiterhin mit
dem Virus infizieren und auch andere Personen anstecken.
• Es gibt bereits eine Vielzahl an Impfschäden und sehr viele unerwartete, in zeitlichem
Nahverhältnis zur Impfung stehende, Todesfälle.
• Weder die Hersteller, noch die Ärzte oder die Regierung übernehmen das volle Ausmaß
der Haftung für Impfschäden (Höchstbetrag 1300,- Euro nach dem Impfschadensgesetz)
• Es gibt bei COVID-19 Erkrankungen alternative, gut wirksame Medikamente.
Eine Impfentscheidung kann somit aus ethischen und rechtlichen Gründen nur wohlüberlegt
und in Freiheit getroffen werden.

Wir sagen NEIN zur allgemeinen Impfpflicht! Und sind nicht bereit, unseren Beruf, (oder
jegliche andere Berufe) unter solchen Voraussetzungen auszuüben!
Wir werden uns weder durch Druck, noch durch Nötigungen von unserer Entscheidung
abbringen lassen. „Mein Körper gehört mir!“
Der Nürnberger Kodex wurde eingeführt, damit Menschen nie wieder zu medizinischen
Versuchen und Behandlungen GENÖTIGT oder GEZWUNGEN werden.
Die Resolution Nr. 2361(2021) des Europarates spricht sich gegen einen Impfzwang und
jegliche Art der Diskriminierung von Ungeimpften aus.
Die aktuelle Vorgehensweise der Regierung ist somit als grob rechtswidrig einzustufen! Was hier gegenwärtig in unserem Land passiert, erleben wir als zutiefst erschreckend. Es widerspricht allen demokratischen und verfassungsrechtlichen Grundsätzen unserer Gesellschaft!
Wir finden es verstörend und sind tief betroffen, wie wenig kritisch hier – auch von öffentlichen Stellen – hinterfragt und reflektiert wird!
Wir fordern die Wahrung unserer Grund- und Menschenrechte und schauen nicht länger
zu, wie diese übergangen und verletzt werden!

• Das Recht auf körperliche Unversehrtheit
• Das Recht auf persönliche Freiheit (Entscheidungsfreiheit, Meinungsfreiheit)
• Das Recht auf Datenschutz

Ein funktionierendes, hochwertiges Bildungs- und Betreuungssystem braucht ausreichend
ausgebildetes Personal! Die Personalressourcen sind jetzt schon knapp bemessen. Der Verzicht auf ungeimpftes pädagogisches Personal würde sich massiv auf unsere Bildungs- und Betreuungssysteme und in weiterer Folge auch auf die Wirtschaft auswirken.

Wir fordern die Regierung auf:
1. unsere Grund- und Menschenrechte zu achten und zu wahren!
2. Gemäß dem Nürnberger Kodex die angekündigte Impfpflicht zurückzunehmen!
3. Die Diskriminierung und Benachteiligung ungeimpfter Menschen durch sozialen oder
finanziellen Druck zu unterlassen!

Das bedeutet auch, dass bei einer weiter bestehenden Forderung nach Testungen als Voraussetzung für die Berufsausübung, deren Kostenübernahme durch den Gesetzgeber gewährleistet sein muss. Sollte die Regierung unsere Forderungen nicht erfüllen, werden wir unsere Arbeit, die wir stets mit Leidenschaft und Herz erfüllt haben, niederlegen!

Elementarpädagogik, Schulen und Sozialpädagogik Österreich
Bislang haben sich rund 4300 Pädagogen*innen für eine
freie Impfentscheidung an die Forderungen dieses
Schreibens angeschlossen. Die Erhebung ist noch nicht
abgeschlossen.

mit Unterstützung der FAN – Freie Arbeitnehmer Österreich *
*Die Interessensvertretung, FAN – Freie Arbeitnehmer Österreich, ist nicht Verfasser des Schreibens und nicht verantwortlich für den Inhalt des Schriftstücks.

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Silvio

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6 Kommentare zu „4.300 Pädagogen drohen mit Arbeitsniederlegung bei Impfpflicht“

  1. Grabner Christine

    Sehr geehrte Pädagogen,
    es freut mich unheimlich, was Ihr da für die Kinder von vielen Eltern auf die Beine stellt! Zwar habe ich keine Kinder die noch die Pflichtschule besuchen müssen. Ich bedanke mich bei Euch von ganzem Herzen! Ihr seid wunderbar! Die Kinder gehören unbedingt geschützt und sie sollten auch unbedingt wissen, dass sie sich selbst entscheiden dürfen. Niemand hat das Recht so zu entscheiden. Vielleicht könnte man das auch den Kindern lehren, damit sie es unbedingt wissen, ich finde es sehr, sehr wichtig!
    Mit freundlichen Grüßen
    Christine Grabner

  2. Danke dafür, dass Ihr Eure Stimme für die Kinder erhebt, sie haben leider keine starke Lobby hinter sich und leiden am meisten unter den sinnlosen und einschränkenden Maßnahmen.

  3. Christine Mark

    Das macht Mut – wenn ihr soviel MUT habt, euch gegen dieses rechtswidrige Gesetz zu stellen! 👍😃
    Ihr habt mit jeglicher Argumentation völlig recht, sollte die Regierung auch eure LAUTEN STIMMEN überhören – so leben wir wahrhaftig in keiner! Demokratie mehr!!!
    Eine überzeugt Ungeimpfte!

  4. Liebe KollegInnen,

    Auch ich arbeite als Sozialpädagogin und würde mich sehr gerne diesen Schreiben anhängen. Finde jedoch leider nirgends, wo ich meine Unterschrift runtersetzen kann? Danke für Eure Bemühungen.

    Carina

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