Manifest für einen humanen und ökologischen Umgang mit der Pandemie

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Für ganzheitliche Gesundheit, Grundrechte und Gemeinwohl

Manifest für einen humanen und ökologischen Umgang mit der Pandemie

Wer wir sind

Wir sind Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft – Gesunde, Geimpfte und Genesene –, die mit wachsender Sorge die aktuelle Spaltung der Gesellschaft, die Beschneidung von Grundrechten, die Abwertung Andersdenkender und die Diskriminierung von Menschen erleben.

Für Werte, die uns alle verbinden

Wir setzen uns für die Unantastbarkeit der Menschenwürde, für den Schutz der Grundrechte, für Solidarität, die alle einschließt, für Toleranz, Respekt und gewaltfreie Kommunikation, für ein ganzheitliches Gesundheitsverständnis und für mehr Gemeinwohl in allen Bereichen ein.

Sofort: Wir treten für eine individuelle Impfentscheidung ein

Wir sprechen uns für eine freie, individuelle Impfentscheidung aller Menschen aus. Der Europarat hat sich mit den Stimmen der österreichischen  Abgeordneten im Jänner 2021 in der Resolution 2361 gegen eine Impfpflicht, gegen Impfdruck und gegen Diskriminierung aufgrund eines Impfstatus ausgesprochen.[1]  Bisher gibt es kein demokratisches Land der Welt mit einer Covid-19-Impfpflicht für die gesamte Bevölkerung, und die Gründe, die dagegen sprechen, sind zu viele: Die Impfung bringt nicht die erhoffte Wirkung, sie gleicht einer dauerhaften medikamentösen Behandlung, sie bringt keine sterile Immunität, die Zulassung ist nur vorläufig und ihre (langfristigen) Neben- und Schadwirkungen sind ebenso ungewiss wie die Wirksamkeit gegen Omikron und zukünftige Virusvarianten.[2]  Zum Umgang mit Covid-19 gibt es vielfältige und gelindere Mittel. Die massiven Grundrechtsbeschneidungen, die mit einer Impfpflicht einhergehen, sind unverhältnismäßig.

Anstelle einer Impfpflicht für alle, ist eine individuelle Entscheidung nach Risikofaktoren vorzuziehen und für entsprechende Beratungsgespräche die nötige Zeit aufzuwenden. Das gilt auch für jede Wiederholungsimpfung. Jede Impfung muss auf einer freien und gut reflektierten Entscheidung basieren. Die Allgemeinheit soll dafür die Kosten tragen.

Kurzfristig: Entwicklung von Alternativen zur Impfpflicht

Da SARS-CoV-2 bisher einen stark saisonalen Verlauf (Herbst und Winter/Frühjahr) hat und die angekündigte Impfpflicht für die aktuelle Omikron-Welle zu spät kommt, bleibt bis Herbst 2022 Zeit, eine neue Strategie zu entwickeln, die mit den Grundfreiheiten besser vereinbar ist und auf gelindere Mittel in der Pandemiebewältigung zurückgreift.

Einige davon sind:

– Substanzielle Verbesserung der Behandlung von Covid-19-Erkrankungen in der Frühphase (zumeist in der häuslichen Pflege), unter Rückgriff auf die in den letzten zwei Jahren weltweit gesammelten Erfahrungen mit vielfältigen wirkungsvollen  Therapien und Medikamenten, um Krankenhauseinweisungen zu vermeiden; [3]

– Verbesserung des psychosozialen Umfelds von Erkrankten und Betroffenen, um Einsamkeit zu vermeiden, die Gesundung zu unterstützen und auch dadurch die Zahl der Krankenhauseinweisungen zu verringern;

– Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheit und zur Stärkung des natürlichen Immunsystems, um Volkskrankheiten und damit auch schwere Covid-Verläufe zu minimieren. Die chronische psychische Belastung, die weite  Teile der Bevölkerung in den vergangenen zwei Jahren durchmachen mussten, hemmt exakt jene Bereiche des Immunsystems, die für eine erfolgreiche  Abwehr von SARS-CoV-2 und seiner Varianten bzw. für die erfolgreiche Etablierung eines Impfschutzes nötig sind.- Bewusstseinsbildung in den Bereichen Ernährung und Bewegung; Stressreduktion und mehr Kooperation in der Wirtschaft sowie Maßnahmen zur Verringerung der Luftverschmutzung und zur  Aufwertung der natürlichen Erholungsräume;

– Dezentralisierung und Entökonomisierung der Gesundheits- und Pflegeinfrastruktur, insbesondere Verbesserung der Arbeitsbedingungen für das Personal: Wir unterstützen „Mehr für Care“!

Wir verweisen auf die vielfältigen und konstruktiven Vorschläge von [Martin Sprenger https://zukunftjetzt.at/dokumente/ ] [Grüne Kritiker*innen https://www.corona-strategie.at/files/Die%20alternative%20Corona-Strategie%20220104.pdf ] [Schrappe-Gruppe in Deutschland https://schrappe.com/ms2/ ] oder [12 Schritte aus der Corona-Krise] https://www.corona-strategie.at/files/Die%20alternative%20Corona-Strategie%20220104.pdf . Wir – besorgte, engagierte und kompetente Staatsbürger*innen – sind viele, und wir haben viele Ideen, deren eingehende Diskussion und progressive Umsetzung wir fordern. Mit mehr Demokratie ist der Pandemie besser beizukommen.

Damit sind wir bei unseren mittel- und längerfristigen Anliegen:

Mittelfristig:

Für eine neue Kommunikations- und Diskussionskultur

Wir stehen für eine wertschätzende und gewaltfreie Diskussionskultur sowie für Perspektivenvielfalt. Unterschiedliche Meinungen und Zugänge sind anzuhören und zu respektieren. Für den Umgang mit tiefgreifenden gesellschaftlichen Herausforderungen sind Begriffe, die in vielen Fällen „Denkverbote“ implizieren, nicht zielführend – gerade zur Bewältigung neuerer Entwicklungen hat sich historisch immer wieder gezeigt, dass die Berücksichtigung aller Perspektiven nötig ist. Wir fordern deshalb einen sofortigen Schubladen- und Punzenstopp. Qualifizierungen wie beispielsweise: „Impfverweigerer“, „Schwurbler“, „Aluhutträger“, „Verschwörungstheoretiker“, “Corona-Leugner” oder „Covididiot“ bringen uns nicht weiter.

Auch weisen wir die Bezeichnung „Maßnahmenkritiker*in“ für Menschen, die bestimmte Maßnahmen – z. B. Lockdowns, 2G oder Impfpflicht – kritisieren, aber gleichzeitig andere, grundrechtswahrende, diskriminierungsfreie oder präventive Maßnahmen befürworten, zurück. Ebenso ist das irreführende Etikett „Impfgegner“ für Menschen, die – wie wir – für eine freie und individuelle Impfentscheidung eintreten, zu unterlassen. Der Begriff „Corona-Leugner“ sollte nicht auf Menschen angewendet werden, welche die Pandemie anders analysieren und einschätzen als der politische Mainstream.[4] Wir wollen einander mit Respekt begegnen und andere Meinung akzeptieren; Meinungsvielfalt bildet die Grundlage des demokratischen Miteinanders und systemischer Lösungsfindung.

Für ein differenziertes Wissenschaftsverständnis

Wir warnen vor einem verengten und unrealistischen Wissenschaftsverständnis. Viele Menschen berufen sich heute auf „die Wissenschaft“, so als gäbe es stets einen eindeutigen Erkenntnisstand und eine objektive, alleinige Wahrheit. „Faktenchecker“ erwecken zudem oft den Anschein, dass es zu allen Fragen verlässliche und widerspruchsfreie „Fakten“ gäbe. Wissenschaft ist aber ein pluraler Diskurs, der von (unterschiedlichen) Werten getragen und von (unterschiedlichen) Interessen getrieben ist und fortlaufend neue Erkenntnisse hervorbringt. Entsprechend sind die Ergebnisse oft vielfältig, widersprüchlich und kontrovers. EINE von allen anerkannte wissenschaftliche Wahrheit ist ähnlich selten wie „Konsens“ in der Politik und jedenfalls zeitlicher Entwicklung unterworfen. In diesem Sinn auf „die Wissenschaft“ zu verweisen ist daher häufig eine Illusion und manchmal eine bewusste Täuschung. Wir lehnen deshalb auch die Punze „Wissenschaftsleugner*in“ ab. Sie wird häufig dazu missbraucht, widersprüchliche wissenschaftliche Ergebnisse gegeneinander auszuspielen oder schlicht unliebsame Meinungen abzuwerten und zu diskreditieren. Wir erkennen stattdessen die Pluralität und Kontroversität des wissenschaftlichen Diskurses an. Erst dadurch kann der Wissenschaftsbetrieb der Gesellschaft wertvolle Dienste erweisen und ganzheitliche und gemeinwohlorientierte Politikentscheidungen unterstützen.

Für Integration und sozialen Zusammenhalt

Wir lehnen die Einteilung in „Getestete“, „Geimpfte“ und „Genesene“ (Gesunde kommen in dieser Einteilung gar nicht mehr vor) sowie jegliche Form der Diffamierung und Diskriminierung einer dieser Gruppen ab. Wir setzen uns im Namen der Menschenwürde und der Grundrechte für die Gleichbehandlung aller Menschen ein.

Wir solidarisieren uns mit den 217 Hebammen, die aufgefordert wurden, Schwangere zur Impfung zu beraten.[5] Wir solidarisieren uns mit den Ärzt*innen, die sich in einem Brief an die Nationalratsabgeordneten gegen eine Impfpflicht ausgesprochen haben. Wir fordern die Ärztekammer auf, alle damit in Zusammenhang stehenden Disziplinarverfahren einzustellen und die freie Meinung und die professionelle Gewissensentscheidung von Mediziner*innen zu respektieren. Wir fordern die Landesbildungsdirektionen auf, die Entlassungen von Schulärzt*innen rückgängig zu machen. Wir fordern die Universitäten auf, die Kündigungen von „unbequemen“ Professor*innen rückgängig zu machen. Wir weisen Angriffe auf die Freiheit der Wissenschaft und Lehre zurück. Wir fordern die Wiedereinstellung von Lehrer*innen, Polizist*innen, Amtsärzt*innen und Angestellten in allen Berufen und Branchen, die aufgrund ihrer Gewissensentscheidung oder der 2G-Regel gekündigt wurden.

Wir fordern die Medien auf, in ihrer Berichterstattung auf Ausgewogenheit zu achten, auch das Gemeinsame, nicht nur das Trennende darzustellen und nicht durch selektive und undifferenzierte Berichterstattung die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben.

Für sozialen Frieden und Gewaltfreiheit

Wir setzen auf Vertrauen, Eigenverantwortung und Solidarität unter den Menschen und wollen, dass diese Qualitäten gefördert werden.  Andere Länder wie Schweden oder Japan zeigen, dass ein alternativer Umgang mit der Pandemie möglich ist. Verordnungen, Grundrechtseinschränkungen, Kontrollen und Strafen führen in einen Überwachungs- und Polizeistaat. Die Nachricht, dass seit November 2021 1,4 Millionen Polizeikontrollen in Österreich durchgeführt wurden (ORF, 4.1.22), dass im Vorjahr 19.500 Menschen auf Demonstrationen angezeigt und allein im Dezember 2021 fast 400 Personen festgenommen wurden (ORF, 3.1.22), beunruhigt uns zutiefst – s. a.  „Corona ins Verhältnis setzen“ (S. 26).

Ebenso lehnen wir jede Form der Gewalt oder Einschüchterung gegenüber Befürworter*innen der aktuellen Covid-Maßnahmen oder gegenüber dem Gesundheitspersonal strikt ab. Dem Pflegepersonal, den Ärzt*innen und allen, die die Gesundheitsinfrastruktur aufrechterhalten und mit Menschlichkeit füllen, gebührt unsere Wertschätzung und gesamtgesellschaftliche Solidarität. Die Kosten und die Ressourcen, die in die Kontrolle, Überwachung und Exekution einer geplanten Impfpflicht fließen müssten, sollten direkt dem Gesundheits- und Pflegepersonal zugutekommen und damit eine der wohl wichtigsten Berufsgruppen unserer Gesellschaft entsprechend aufwerten.

Langfristig:

Förderung des Gemeinwohls auf allen Ebenen

Neben Symptombehandlungen – wie Impfungen oder Medikamente – wollen wir auch die Ursachen für Pandemien stärker in den Blick nehmen. Je nach Hypothese ist das SARS-CoV-2-Virus entweder aus dem Labor entsprungen (Laborursprung-Hypothese) oder aus der Wildnis (Zoonosen-Hypothese). Zukünftige Laborunfälle oder bewusste Freisetzungen könnten durch ein weltweites Biowaffen-Forschungsverbot effektiv unterbunden werden.  Die dahingehende „Gain of function“-Forschung an Viren muss weltweit verboten werden!

Von vielen wird jedoch die Zoonosen-Hypothese als wahrscheinlicher eingestuft. Die Zahl der Zoonosen – die Übertragung von Infektionskrankheiten vom Tier auf den Menschen – nimmt infolge unserer nicht nachhaltigen Wirtschaftsweise, die den Lebensraum der Tier- und Pflanzenwelt immer mehr einschränkt und zerstört, stark zu. Eine Wirtschafts- und Lebensweise, die das ökologische Gleichgewicht wahrt und einen nachhaltigen Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen sicherstellt, ist eine fundamentale Präventionsmaßnahme gegen neue Pandemien. Die Entwicklung einer nachhaltigen Wirtschaftsweise (z.B. Biolandwirtschaft, Kreislaufwirtschaft, fairer Handel, ethisches Investieren, Gemeinwohlorientierung) sollte umfassend gefördert und progressiv umgesetzt werden.

[1]   7.3.1 (…) ensure that citizens are informed that the  vaccination is  not mandatory  and that  no one is under political, social or other pressure to be vaccinated if they do not wish to do so; 7.3.2 (…) ensure that no  one is discriminated against for not having been vaccinated, due to possible health risks  or not wanting to be vaccinated; Online:  https://pace.coe.int/en/files/29004/html?__cf_chl_jschl_tk__=dAeoGbB9yjK2WBr7X9s2OuZSCethwGSbUDBuDNYH70o-1640853872-0-gaNycGzNBaU

[2]   Siehe die Stellungnahmen zum Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen Covid-19 z.B. von   Martin Sprenger, Madeleine Petrovic, Gerda Steinbatz, Diether Schönitzer oder der ARGE Daten (alle hier: https://zukunftjetzt.at/dokumente/ ) sowie die Stellungnahme von Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung und 7 Argumente gegen eine Impfpflicht von 50 Universitätsprofessor*innen aus Deutschland. https://individuelle-impfentscheidung.de/fileadmin/Downloads/Stellungnahme_allgemeine_Impfpflicht_final.pdf

[3]   Die Wiener Ärztin Ute Santos-König hat bisher 70 Covid-19-Patient*innen behandelt, und keine davon musste ins Krankenhaus (Ö1 Dimensionen, 14. Dezember).

[4] Gut auf den Punkt gebracht vom Soziologen Alexander Zinn: „Zwischenruf eines Geimpften:   Warum ich Verständnis für die Impfskeptiker habe“, in Berliner Zeitung, 8. Jänner 2022.

[5]   Offener Brief von 217 Hebammen vom 4. Jänner 2022, s. „offene Briefe“.

Österreich, am 13. Jänner 2022

Die Unterzeichnenden

Aus dem Bereich Gesundheit

Dr.in Uta Santos-König, Ärztin, Wien

Prof. Dr.Dr. Christian Schubert, Psychoneuroimmunologe, Innsbruck

Martina & Dr. Eduard Walch, Gesundheitszentrum Krems, Krems

Dr. Sandra Berger, Ärztin für Allgemeinmedizin, Rohrbach/Gölsen

Dr. Walter Surböck, Arzt für Allgemeinmedizin, Mariazell

Dr. Harald Siber, FA für Innere Medizin, Wien

Dr. Markus Wegscheider, Arzt für Allgemeinmedizin, Zell am Ziller

Dr. Rüdiger Dahlke, Arzt und Schriftsteller, International

Mag. pharm. Karin Hofinger, Apothekerin & Ernährungsberaterin, Igls

Dr. Günther Beck, MMA Arzt für Allgemeinmedizin, Aspach

Dr. Lukas Trimmel, Physikalische Medizin und Rehabilitation, Wien

Dr. Monika Drechsler, Ärztin für Allgemeinmedizin im Ruhestand, Grundlsee

Alma Hübler, Physiotherapeutin, Salzburg

Ernst Prossinger, Physiotherapeut & Osteopath, Salzburg

Aus dem Bereich Kunst & Kultur

Nina Proll, Schauspielerin, Wien

Laura Nitsche, Malerin, Wien

Roland Düringer, Schauspieler und Kabarettist, Wien

Günther Groissböck, Opernsänger, Wien

Eva Herzig, Schauspielerin, Wien

Elisabeth Kulman, Opernsängerin, Wien

Nina Adlon, Opernsängerin, Schauspielerin, Wien

Kurt Welther, Freischaffender Maler, Berndorf

Julia Welther-Varga, Freischaffende Malerin, Berndorf

Matthias Schorn, Klarinettist Wiener Philharmoniker, Altenmarkt an der Triesting

Gery Seidl, Kabarettist, Höflein

Gernot Haas, Schauspieler, Kabarettist, Graz

Raja Schwahn-Reichmann, Malerin, Wien

Lorenz Raab, Trompeter, Wiener Volksoper, Klosterneuburg

Florian Krumpöck, Pianist, Dirigent, Wien

Alfredo Barsuglia, Bildender Künstler, Wien

Walther Soyka, Musiker, Wien

Thomas Rösner, Dirigent

Fabiana Pastorini, Gründerin von Dance for Health, Wien

August Zirner, Schauspieler und Musiker, Prien am Chiemsee

Dieter Schickbichler, Musiker, Wien

Marko Pogacnik, Bildhauer, UNESCO Artist for Peace, International

Sigi Finkel, Saxophonist

Peter Paul Skrepek, Musikergilde

Monika Stadler, Harfe

Günther Burndorfer, Musiker

Markus Volpert, freischaffender Sänger, Wien

Carlos Toledo, Lektor an der Universität für Angewandte Kunst

Raimund Spöck, Kulturarbeiter Veranstalter, Klagenfurt

Claudia Guarin, Opern- u. Konzertsängerin / Pädagogin, Niederleis

Christian MICHAEL, Sänger

Ingrid Schmoliner, Musikerin, Komponistin, Pädagogin, Kuratorin, Aktivistin, Wien

Richard Zottl, Oboist Radio Symphonie Orchester Wien, Wien

Christian Kolonovits, Musiker, Wien

Clemens Horak, Oboist Wiener Philharmoniker, Wien

Herbert Maderthaner, Oboist Wiener Philharmoniker, Gablitz

Brigitte Just-Kolonovits, Design, Lyrik, Bild. Kunst, Wien

Claudia Wagner, Institutsleiterin Hochschule der Künste Bern, Biel/Wien

Johnny Bertl, Musiker

Gabriele Bertl, Prof. Geschichte und Mathematik/Notenherstellung

Richard Klammer, Kulturarbeiter, Klagenfurt/Celovec

Raimund Weichenberger, Flötist Radio Symphonie Orchester Wien, Wien

Michael Gruber, Klarinettist Kärntner Sinfonieorchester, Klagenfurt

Christian Pöttinger, Hornist Bruckner Orchester Linz, Hagenberg

Gabi Amon, Klarinettistin, Tiroler Sinfonie Orchester Innsbruck, Söll

Victoria „Guggi“ Hofbauer, Kabarettistin

Laszlo Maleczky, Opern- und Klassik-Pop-Sänger, Wien

Gernot Kranner, Schauspieler, Regisseur, Wien

Magdalena Hanke, Künstler*in und Expert*in für Antidiskriminierung, Wien

Sabine Petzl, Schauspielerin, Moderatorin, Mutter, Wien

Mag. jur. Florian Dittrich, Kulturmanager und Mitbegründer der Florestan-Initiative, Wien

NGOs & Privatpersonen

Dr. Christian Burtscher, Pensionist, ehem.Klubobmann der Grünen im Sbg Land, Salzburg

Hans Zeger, Datenschützer, Wien

Barbara Strauch, Soziokratie Österreich, Wien

Charlotte Schönherr, ARGE Daten, Wien

Robert Renzler, Humanist, Extrembergsteiger, Ehrenmitglied ÖAV, Innsbruck

Madeleine Petrovic, Juristin + Tierschutzexpertin, Gloggnitz

Karin Kiss, Lehrerin HAK Wien 22, Wien

Elke Permetinger, Juristin, Wien

Gregor Sieböck, Weltenwanderer, International

Aus dem Bereich Wissenschaft

Peter Weish, Humanökologe, Wien

Em.O.Univ.Prof. Dr.phil. Helga Kromp-Kolb, Meteorologin und Klimaforscherin, Wien Ao.Univ.Prof.i.R. Dr. Wolfgang Kromp, Physiker, Wien

Mag. Dr. Joachim-Peter Storfa, MA, Romanist, Wien

Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Wolfgang Pree, Informatiker und Professor

Carl Manzano, ehemaliger Nationalparkdirektor

Prof. Dr. Jesper Larsson Träff, TU Wien, Parallele Informatik, Wien

Andrea Komlosy, Historikerin Uni Wien, Wien

Hon. Prof. Dipl.-Ing. Dr. Iur. Heinrich Wohlmeyer, Ressourcenökonom und Publizist

Dr. Ernst Hammel, Physiker, Wien

Univ.Prof.Dr. Maximilian Moser, Professor für Physiologie

Prof. Dr. Kurt Stüwe, Geologe Universität Graz

Univ. Prof. Dipl. Ing. Dr. Hermann Knoflacher, Verkehrsplaner, TU Wien

Laßnig Peter, Biologe, Landwirt, Hasendorf

Dr. habil. Adolf Pohl, klinischer Chemiker

Christian Eigl, Direktor, Internationale Zivilluftfahrt Organisation (ICAO) retired, Wien

Aus dem Bereich Sport

Felix Gottwald, erfolgreichster Olympiasportler Österreichs und Unternehmer

Trixi Schuba, Olympiasiegerin Eiskunstlauf

Andy Holzer, Blind Climber

Manfred Pfeiffenberger, ehem. österreichischer Rallye-Pilot

Brigitte Obermoser, Weltcupsiegerin Alpin & Unternehmerin

Bernhard Gruber, Weltmeister, Olympiasieger & Trainer

Axel Naglich, Extremskifahrer & Architekt

Trond Nystad, Trainer & Unternehmer

Gitti Köck, Olympiamedaillen Gewinnerin & Personal Health Coach

Aus dem Bereich Unternehmen

Astrid & Willi Luger, Gf. CulumNatura, Ernstbrunn

Gudrun & Erich Lux, Unternehmer, Pioniere für gemeinwohlorientiertes Wirtschaften, Hainfeld

Heini Staudinger, Unternehmer, GEA Waldviertler, Schrems

Ernst Gugler, Unternehmer und Pionier für gemeinwohlorientiertes Wirtschaften, Melk

Erwin Thoma, Gf. Thoma GmbH, Goldegg

Christian Beer, einheit.at, Vorarlberger Unternehmer d. Jahres 2019, Dornbirn

Eunike Grahofer, Unternehmerin, Buchautorin, Waidhofen

Sandra und Sabine Dell‘mour, Dell‘mour KG, Hartberg

Barbara Minatti, Gf. Firma Eisenkies, Hall i. Tirol

Ing. Christoph Kölbl, Unternehmer, Aigen-Schlägl

Nikolaus Saahs, Nikolaihof Wachau, Mautern

Dr. DI Stephan Hofinger, Patentanwalt + Meditationslehrer, Igls

Mag. Gerda Steinbatz, Eventmanagerin, Kulturveranstaltungen, Ottenthal

Dr. Rainer Schuster, Rechtsanwalt, Klosterneuburg

Mag. Franz Steiner, gerichtlich zertifizierter Sachverständiger, Schrems

Karlheinz Eder, Traunsee-Schifffahrt, Gmunden

DI Dolphi Danninger-Guarin, 3rdskin architecture gmbh, Niederleis

Aus dem Bereich Kirche & Spiritualität

Florian Palzinsky, ehem. Mönch und Meditationslehrer, Mondsee

Pfr. Mag. Bernhard Preiß, Pfarrer St. Margarethen, St. Margarethen

Pfr. Mag. P. Justin Minkowitsch OCist, Pfarrer in Annaberg, Annaberg/Mitterbach

Prof. Dr. habil. Michael Stickelbroeck, Prof. für Systematische Theologie, Wald/NÖ

Diakon Uwe Eglau, Diakon und Psychotherapeut

Aus dem Bereich Medien

P.A. Straubinger, Bestsellerautor („Der Jungbrunnen-Effekt“), Filmkritiker, Journalist (ORF, Ö3)

Dr.in Patricia Marchart, Filmemacherin, Wien

Reinhard Jesionek, Moderator, Dipl. systemischer Coach & Kommuniktionsberater, Wien

Teresa Arrieta, freie Multimedia-Journalistin mit Schwerpunkt Gesundheit

Mag. Christian Felber, Freier Publizist, Wien

Evelyne Huber-Reitan, selbstständige Publizistin und Trainerin, Wien

Michaela König, Chefredakteurin momag, Ulmerfeld

Bert Ehgartner, Autor & Dokumentarfilmer, Asperhofen

Susanne Wolf, freie Journalistin und Autorin, Wien

 

Herr Anonymus, für alle, die gerne würden, aber sich nicht trauen

Frau Anonyma, für alle, die gerne würden, aber sich nicht trauen

Das sind über 100 Erstunterzeichner*innen, deren Zusagen bis zu einer gegebenen Frist eintrafen.  Alle anderen sind herzlich eingeladen, diese Deklaration mitzuunterzeichnen auf https://zukunftjetzt.at/

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Silvio

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5 Kommentare zu „Manifest für einen humanen und ökologischen Umgang mit der Pandemie“

  1. Ich kann nur jedem einzelnen hier angeführten Punkt beipflichten und unterstütze dieses Manifest zu hundert Prozent

  2. o Die “Impfung” ist keine Impfung!
    o Sie schützt nicht, hat aber gefährliche Nebenwirkungen, wofür weder die Regierung noch der Arzt haftet!
    o Keiner weiß die Langzeitfolgen!
    o Kinder haben ein gutes Immunsystem, daher unverantwortlich sie “impfen” zu wollen!

  3. Diese Impfung ist keine Impfung.!!! Niemand, weder Pharma, Politik,… haften für Impfschäden und andere Folgeschäden wie Depressionen, Selbstmorde,…! Von dieser unfähigen Regierung und vom Großteil dieser unfähigen Opposition mitgetragen (aber nicht mit meiner Stimme) werden die niemals eine ungerechtfertigte Impfpflicht durchpauken und damit der Pharmamafia, die ihre schmutzigen Hände im Drogenhandel, in unseren Lebensmitteln, in der Bekleidungsindustrie, der Landwirtschaft,…..haben, alle Türen und Tore öffnen, um die Pharmadiktatur, weltweit, voranzutreiben.

  4. Allen Ernstes? Wie kann man mit einem Stoff der noch nicht mal ordentlich getestet wurde und man die Langzeitschäden noch nicht kennt, eine Impfpflicht durchbringen wo er doch nicht mal schützt oder er immunisiert???? wie man bei Herr nehammer jetzt auch gesehen hat…. Toll das er einen leichten milden Verlauf hatte… schön für ihn, meine Nachbarn hatten auch einen total milden Verlauf ohne Impfung… egal was ihr da abzieht ich werde mich nicht impfen lassen. Ihr hättet von Anfang an klare Linien fahren müssen das auf und ab hat euch nicht glaubwürdig dargestellt… ich zahle lieber Strafe als dass ich mir die Impfung rein schießen lassen…. geht es eigentlich noch um die Pandemie oder nur mehr dass jeder durchgeimpft ist mit diesem Zeug?? 🥺 ich bin heute echt sauer über das was auf dieser Welt gerade abgeht warum wird ein Helene Fischer Hit ” wann wachen wir auf” gelöscht?? Damit sich keiner mehr ein Bild macht und jeder von den Schafen mit euch mit läuft??? Nicht mit mir!!!!! Warum wird es einfach ignoriert dass ich viele Menschen an Samstagen teilweise jeden Samstag sich die Zeit nehmen um für das ganze Volk auf die Straße zu gehen, für die Freiheit und ein friedvolles Österreich, warum ignoriert er das einfach??? sagt mir das???? Es reicht!!!!!

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